




war Herzog von Limburg und Graf von Arlon von 1165 bis zu seinem Tod. Er war der Sohn von Herzog Heinrich II. und Matilde von Saffenberg. 1172 kämpfte er gegen Heinrich iV., Graf von Luxemburg, und dessen Verbündeten, Graf Balduin von Hennegau, wobei vor allem die Umgebung von Arlon verwüstet wurde. 1183 unterstützte er die Wahl Folmar von Kardens zum Erzbischof von Trier und stellte sich dabei gegen Kaiser Barbarossa.
Er nahm zusammen mit seinem SohnWalram am dritten Kreuzzug teil. Sie reisten unabhängig vom Hauptheer Kaiser Barbarossas und schlossen sich im Heiligen Land dem Heer von Richard Löwenherz an.
Um die Vogtei von Sint Truiden musste er sich gegen seinen NeffenHeinrich I., Herzog von Brabant, durchsetzen, der das Amt als Teil der Aussteuer seiner Mutter beanspruchte. 1191 wurde der Krieg beendet, wobei der Herzog von Limburg zum Vasallen des Herzogs von Brabant wurde. Um die Investitur im Bistum Lüttich ist er mit Graf Balduin von Hennegau in einen Streit geraten, von dem er am 1. August 1194 mit seinem ältesten Sohn in der Schlacht von Noville besiegt und gefangen genommen wurde.
In seinen letzten Lebensjahren unterstützte er Otto von Braunschweig gegen Phillip von Schwaben im Kampf um die deutsche Krone. 1214 nahm er an der Schlacht von Bouvines teil.
Über die Herzogin ist wenig bekannt, Sie war die Tochter des Grafen Simon I. von Saarbrücken. Schenkte dem Herzog von Limburg acht Kinder. Darunter auch Walram IV. und Heinrich III. von Limburg.
Lutherius von Limburg war ein bedeutender Ritter des mittelalterlichen Adels und diente als erster Ritter unter Herzog Lothar von Limburg. Er spielte eine wichtige Rolle in den Kämpfen und Schlachten, die der Herzog im Laufe seines Lebens führte.
Über seine Herkunft ist wenig bekannt, jedoch wird vermutet, dass er aus dem niederen Adel stammte und durch seine Fähigkeiten als Kämpfer und Reiter in den Dienst des Herzogs aufgenommen wurde. Als erster Ritter hatte Lutherius die wichtige Aufgabe, den Herzog in Kampfhandlungen zu schützen und ihm in politischen Angelegenheiten zu beraten.
Lutherius nahm an vielen Kämpfen teil, die Herzog Lothar während seiner Regentschaft führte. So kämpfte er beispielsweise gegen Graf Balduin von Hennegau und dessen Verbündete in der Schlacht von Noville im Jahre 1194. Auch im Kampf gegen Kaiser Heinrich VI. stand Lutherius seinem Herrn tapfer zur Seite.
Der erste Ritter war auch am dritten Kreuzzug beteiligt, bei dem er Seite an Seite mit seinem Herzog und dessen Sohn Walram im Heiligen Land kämpfte. Dort bewies er nicht nur seine Fähigkeiten als Krieger, sondern auch als Strategie-Experte und Ratgeber.
Lutherius von Limburg war ein wichtiger Teil des Gefolges des Herzogs und leistete durch seine Tapferkeit und Loyalität einen bedeutenden Beitrag zum Erfolg des Herzogtums Limburg. Sein Vermächtnis lebt noch heute in den Geschichtsbüchern fort und er wird als einer der großen Ritter seiner Zeit in Erinnerung bleiben.
Er war der zweitälteste Sohn des Herzogs von Limburg. Am 1. August 1194 kämpfte er mit in der Schlacht von Moville gegen Graf Balduin von Hennegau. Nachdem 1214 sein Bruder Heinrich (IV.) gestorben war, ist Walram zum Haupterben seines Vaters aufgerückt.
Walram nahm zusammen mit seinem Vater am dritten Kreuzzug teil; sie reisten unabhängig vom Hauptheer Kaiser Barbarossas und schlossen sich im Heiligen Land dem Heer von Richard Löwenherz an. 1196/97 rebellierte er zusammen mit seinem Vater gegen Kaiser Heinrich VI. und nahm im Jahre 1206 an der Schlacht bei Wassenberg teil. Ebenfalls 1214 nahm er auf welfischer Seite an der Schlacht von Bouvines teil. In den Jahren 1217 und 1218 nahm er am fünften Kreuzzug teil und kämpfte bei der Belagerung von Damiette. Nach dem Tod seines Vaters, im Jahre 1221 wurde Walram Herzog von Limburg und Graf von Arlon, zugleich gab er seine Herrschaft über Monschau an seinen ältesten Sohn Heinrich ab.
Harper, Herr der Laufenburg wurde 1190 geboren. Er war der erste Sohn von Gottfried II. Mule von Lovenberg (Herr von Alsdorf, Setterich und Frensz, Burggraf von Rode) und N. von Frensz. Seine Mutter war Adelheidis von Rode (Merode), eine Tochter von Werner von Rode.
1229 wurde Harper zu "Ritter, Dictus Mule Kastellan Burg Rode und Drost des Brabanter Landes Herzogenrath und Alsdorf ernannt" ernannt.
Er gehörte ebenfalls zur Limburger Gefolgschaft, der auch die Edelleute von Frenz entstammten. Das Wappen der Löwe mit Schindeln kam aus Nassau hervor.

Über die Burggräfin ist wenig bekannt. Sie entsprang als 4. Tochter niederem Adels und wurde durch den Herzog Lothar von Limburg in den jetzigen Adelsstand erhoben.

Wilhelm I. von Rimburg war ein junger Adliger aus dem fernen Geilenkirchen. Schon früh wurde er von seinem Vater Udo dazu bestimmt, eine vorzügliche Ausbildung zu erhalten, die ihn für die Aufgaben des Adels vorbereiten würde. So wurde er im zarten Alter von 16 Jahren zum Hofe Limburgs entsandt, um dort bei den feinsten Lehrmeistern zu studieren.
Dort traf er auf den Herzog von Limburg, der ihn schnell in die Dienste von Lutherius von Limburg, dem 1. Ritter, stellte. Lutherius war ein Mann von unermesslicher Tapferkeit und Klugheit, der bereits viele Schlachten geschlagen hatte. Wilhelm sah in ihm einen wahren Ritter und beschloss, ihm zu folgen, wohin auch immer er ging.
Und so begann Wilhelms Ausbildung als Knappe von Lutherius, in dessen Diensten er bald zu einem ebenso furchtlosen wie treuen Begleiter wurde. Gemeinsam machten sie sich auf den Fünften Kreuzzug, um das heilige Jerusalem von den Ungläubigen zu befreien. In der Wüste trafen sie auf viele Gefahren, doch Wilhelms Mut und Entschlossenheit wuchsen mit jedem Schritt, den er an der Seite von Lutherius tat.

Katharina von Beusdael wurde in jungen Jahren zum Hof des Herzogtums Limburg geschickt, um eine umfassende Ausbildung zu erhalten. Dort lernte sie unter der Leitung der Herzogin Liliane von Limburg verschiedene Fähigkeiten wie Tanz, Sprache, Etikette und Kunst.
Katharina war eine engagierte Schülerin und zeigte Verständnis für die Kultur und Gesellschaft des Herzogtums Limburg. Sie erlangte Respekt und Anerkennung in der Adelsgesellschaft und dient seit dem dem Adelshaus Limburg.

Die Grafenfamilie von Lingen hat ihren Ursprung im frühen Mittelalter und wurde als eine der einflussreichsten Adelsfamilien im Herzogtum Westfalen bekannt.
Der Graf Norbert von Lingen und Gräfin Beatrix entsandten Ihren erstgebohrenen Sohn Marcellus von Lingen zum Herzog von Limburg. Dem Herzog unterstellt erhielt er dort eine fundierte Assbildung um später mit der Schwertleite in die Fußstapfen seines Großvaters Graf Gerhard von Lingen zu treten, welcher vor Ihm, im Jahre 1180 vom Kaiser zum 1. Graf von Lingen ernannt wurde.
Natürlich ist dies nicht alles an Mannen. Wir sind noch mehr, als da wären
eine nähere Beschreibung folgt.
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